COVID-19: Warum E-Mail Newsletter den Kampf um die Glaubwürdigkeit gewinnen

In Zeiten von COVID-19 gibt es neben den großen Problemen, die wir gesundheitlich, wirtschaftlich und sozial zu bewältigen haben, auch wichtige Informationspflichten, denen Unternehmen und Organisationen nachkommen müssen. Und dafür eignet sich ein etablierter Kommunikationskanal ganz besonders gut: Die E-Mail und somit auch E-Mail Newsletter.

Sicher und glaubwürdig

In Krisenzeiten sind wir, mehr denn je, auf glaubwürdige, digitale Informationen angewiesen. Während sich WhatsApp und soziale Netzwerke zum Teil als regelrechte Fake News-Schleudern herausstellen, über die aberwitzige Verschwörungstheorien in Umlauf gebracht werden, beweisen sich E-Mail Newsletter als Kommunikationsmittel mit hoher Glaubwürdigkeit. Und das gilt nicht nur während einer Pandemie: Im Jahr 2019 ergab die United Internet Media-Studie „E-Mail für Dich 2.0“, dass 76,1 Prozent der Befragten die E-Mail als vertrauenswürdigen und sicheren Kommunikationskanal empfinden – WhatsApp und die sozialen Netzwerke folgten mit deutlichem Abstand an zweiter und dritter Stelle.

Gezielte, eindeutige Kommunikation

Doch was macht E-Mail Newsletter zu einem Kommunikationsmittel mit hoher Glaubwürdigkeit? Zunächst einmal können die Absender – vom Medienunternehmen über den Mobilfunker bis hin zum Lebensmittelhersteller – ganz genau bestimmen, wen sie mit welchen Botschaften erreichen wollen. Die Empfänger wiederum können sich weitgehend sicher sein, wer der Urheber der E-Mail ist, und dass die Nachricht auf dem Weg durch das World Wide Web nicht mehrfach abgeändert wurde. Freilich werden auch via E-Mail Falschmeldungen verbreitet. Diese landen aber nur noch im Posteingang von jenen, die keine guten Spamfilter haben, und sind um einiges leichter zu identifizieren als Fake News, die über Instant Messenger oder in sozialen Medien kursieren.

Social Media: Halbwahrheiten und Unwahrheiten

Wer auch immer das Unwort Social Media erfunden hat, ist einem riesigen Irrtum aufgesessen. Die Idee war großartig: Endlich können wir ungehindert Missstände aufdecken und jedem Individuum eine Stimme geben, die Revolution von der Basis starten. Das war von den Erfindern gut gemeint, hat aber leider nicht funktioniert. Zu Beginn haben soziale Netzwerke in Staaten mit repressiven und autoritären Führungssystemen den Unterdrückten eine Stimme gegeben und man konnte Menschen wiederfinden, die man seit Jahren nicht mehr gesehen hat. In Krisenzeiten, und somit auch jetzt, sind Social Media aber vor allem zu einem Kanal für die massenhafte Verteilung von Halb- und Unwahrheiten geworden.

Vertrauen in Krisenzeiten

Auch wenn wir derzeit, so sagen Experten, immer noch am Anfang der Pandemie stehen – eines ist klar: Um von der Regierung, den Medien, Unternehmen und Organisationen unverfälschte, glaubwürdige Informationen zu erhalten, sollte man auf redaktionell betreute Websites und E-Mail Newsletter statt auf WhatsApp-Kettenbriefe und Meldungen in sozialen Netzwerken vertrauen.

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